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Hawaii 2006

Unsere Reise vom 25.09. bis 18.10.2006


Bevor wir in Hawaii ankamen, hatten wir einen Übernachtungsstop in Salt Lake City (Utah).
Salt Lake City ist eine relativ kleine Stadt. Sie besticht durch die schmucken Gebäude und vor allem durch die Sauberkeit in den Strassen.

Hier haben die Mormonen ihren Haupttempel, ein beeindruckendes weißes Gebäude inmitten eines sehr schön angelegten Parks. Besucher sind willkommen und es werden regelmäßig Führungen durch den Park gemacht. Den Tempel selber dürfen aber nur Mormonen betreten.
Hier ist auch der Sitz des weltgrößten Archives für Ahnenforschung, der auch Nicht-Mormonen uneingeschränkt zur Verfügung steht.

Der Glaube der Mormonen stützt sich auf die Werte der Familie und ist sehr konservativ, was sich deutlich in der Kleidung der Frauen zeigt. Nirgendwo hab ich so viele Blusen und Röcke in doch recht unmodischer Art gesehen. Röcke müssen über die Knie gehen, die Blusenärmel sollten bis zum Ellbogen reichen. Ob es für die Männer auch eine unausgesprochene Kleiderordnung gibt konnten wir nicht rausfinden. Hier gibt es mehr über die Glaubensrichtung zu lesen.

Das die Mormonen sehr strebsam und scheinbar wohlsituiert sind zeigt das gesamte Straßenbild von Salt Lake City. Mir ist noch keine Stadt begegnet, die so sauber und ordentlich war. Keine Schlaglöcher, keine verfallenen Häuser, wirklich ungewöhnlich.
Zum Glück wird Touristen der Glaube nicht aufgedrückt und man kann in dieser schönen Stadt entspannt flanieren.


Hawaii wurde am 21. August 1959 zum 50. Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika.

Wie überall, wurden leider auch hier die Rechte der Hawaiianer lange mit Füßen getreten und die Traditionen gingen im hektischen Alltagsleben unter.

Vor einigen Jahren begann aber zum Glück ein Umdenken. Hawaiianer -insbesondere Musiker wie Israel Kamakawiwoole und Kealii Reichel- bekannten sich zu ihren Wurzeln.

Die hawaiianische Sprache wird wieder an Schulen gelehrt, der traditionelle Hula-Tanz fasziniert viele Menschen und die Freundlichkeit der Hawaiianer nimmt jeden gefangen, der diese wunderbaren Inseln besucht.

Das hawaiianische Archipel besteht aus vielen Inseln, genau genommen aus 137.
Ich will mich nur auf die konzentrieren, die wir auf unseren Reisen besucht haben.


Kauai - The garden Isle "die Garteninsel"

Kauai ist die älteste und nördlichste der bekannten hawaiianischen Inseln. Sie ist die einzige, auf der es einen Fluss mit Quelle, den Wailua-River, gibt.

Schroffe Felsen, dichtes Grün und rote Erde, dass sind die Charakteristika für diese Insel.
Der Waimea Canyon, auch der Grand Canyon des Pazifik genannt, ist hier im Herzen der Insel zu finden. Gar nicht weit entfernt, in dichten und tief hängenden Wolken, ist der regenreichste Ort der Welt, der Mount Wai'ale'ale. Dank des Regens in den Bergen winden sich unzählige Wasserfälle die Hänge hinab und bieten ein grandioses Schauspiel.

Wen wundert es da, dass Hollywood hier schon viele Filme gedreht hat. Südsee, südamerikanischer Dschungel, die Steppen von Australien, all das findet man in "Miniaturausgabe" auch auf Kauai. Jurassic Park 1 -3, Indiana Jones, Outbreak, 6 Tage und 7 Nächte, sind nur einige der bekannten Filme, die hier gedreht wurden. Nicht zu vergessen die TV-Serie Fantasy Island und die Dornenvögel.

Lohnenswert ist daher auf jeden Fall eine Tour mit "Movie Tours" die einen zu all den bekannten Drehorten bringt. Ein "Muss" für jeden Filmfan.

Die schroffe Küste kann man am Besten aus der Luft bei einem Helikopterrundflug oder auch bei einem Ausflug mit dem Boot bewundern.

Ansonsten enpfiehlt sich eine Erkundung auf eigene Faust mit dem Auto.
Unsere persönlichen Highlights sind der Kilauea Leuchtturm (aus dem Jahr 1913), Hanalei, der Beginn des Wanderweges über die Na Pali Coast (wenig Parkplätze, man sollte zeitig da sein), der Waimea Canyon, das Spouting Horn, die Opaekaa Falls und die Wailua Falls.

Unser Hotel war das Islander on the Beach, ein Hotel im Colonialstil mit einer kleinen Poolbar und einer scheinbar nicht endenen Auswahl an exotischen Cocktails.

Hervorragend gegessen haben wir auf dem Coconut Marketplace in einem winzigen Restaurant "TC Island Grill". Das lustige war, man konnte sich seine Getränke (zum Beispiel Wein) selber mitbringen, dass nennt sich dann byob (bring your own beverages).

Maui - the valley Isle - Maui No ka oi (Maui is the best)
Maui ist im Gegensatz zu Kauai nicht so wild und schroff. Beherrscht wird das Bild der Insel vom schlafenden Vulkan Haleakala (House of the sun), der rund 75% der Insel einnimmt. Das letzte Mal aktiv war er vor rund 600 Jahren.

Die Sage erzählt, dass ein hawaiianischer Prinz die Sonne nicht untergehen lassen wollte und sie mit dem Lasso einfing. Da dies aber für die Welt nicht gut war, trafen die Sonne und der Prinz eine Vereinbarung und zwar, dass die Sonne immer ein wenig länger über dem Haleakala verweilt.

An den Hängen des Haleakala gibt es diverse Weinbauern die einen hervorragenden Wein herstellen, viele der Wineries kann man auch besuchen. Die Freunde des Reitsportes werden hier auch fündig, es gibt diverse Stables (Ställe), die Ausritte für Anfänger und Fortgeschrittene anbieten.

Am Fuße des Haleakala windet sich die Strasse nach Hana. Nur 56 Meilen lang (von Kahului nach Hana), aber durch die vielen, vielen engen Haarnadelkurven und die 54 Brücken braucht man Zeit und einen guten Magen. Die Ausblicke auf dem Weg sind aber die Strapaze wert. Am Ende der Strasse liegt dann Hana, an sich recht uninteressant. Aber ein Stück weiter gibt es die "Seven Pools", eine Ansammlung von natürlichen Bassins in den man Baden und entspannen kann.

Maui hat viele schöne Sandstrände die zum Baden einladen. Der Fleming Beach Park im Norden ist sogar mehrfach zum schönsten Strand der USA gekürt worden.

Unsere persönlichen Higlights sind der Haleakala (zum Sonnenaufgang), das Iao Valley,die Hafenstadt Lahaina, eine Fahrt mit dem U-Boot Atlantis, eine Fahrt mit dem Sugar Cane Train und die Strasse zum Fleming Beach Park. Nicht zu vergessen das Royal Lahina Luau.

Wer von Mitte November bis Mitte Februar kommt hat die Möglichkeit Buckelwale zu sehen. Die Pacific Whale Foundation bietet von allen Inseln Bootstouren mit versierten Biologen an. Und wenn man Glück hat, denn begleitet einen ein Schwarm Delphine.

Wer gerne schnorchelt sollte unbedingt einen Tagesausflug nach Molokini buchen.

Unser Hotel war das Kaanapali Beach Hotel. Ein Hotel, was viel Wert auf hawaiianische Traditionen legt und seine Gäste sehr persönlich mit einer kleinen Zeremonie und einem Kukui-Lei (eine Kette aus den Schalen der Kukui-Nuss) verabschiedet.

Essen kann man sehr gut in Lahaina am Hafen mit einer schönen Aussicht auf die Boote -nur sollte man es vermeiden da zu sein, wenn eines der großen Kreuzfahrtschiffe angelegt hat, dann sieht man vor lauter an- und abfahrenden Bussen nicht mehr viel.

Hawaii -auch Big Island genannt
Big Island ist der Inbegriff für Vulkane auf Hawaii.
Seit über 25 Jahren läuft hier spektakulär die Lava des Kilauea ins Meer. Immer wieder ergießt sich die feuerrote Lava ins tosende Meer.

Im Volcano Nationalpark hat man die Möglichkeit die Krater und die Geschichte der Vulkane -damit auch die Entstehungsgeschichte Hawaiis- aus allernächster Nähe zu sehen. Gut ausgebaute Strassen und versteckte Wanderwege durchziehen den Park und man sollte sich die Zeit nehmen einiges zu erkunden. Am einfachsten geht das, wenn man den Crater Rim Drive entlangfährt und den Hinweisen folgt. So gibt es zum Beispiel die Lava-Tube. Ein Tunnel, den die fließende Lava hinterlassen hat inmitten eines kleinen farnüberwuchernden Regenwaldes.

Zum Sonnenuntergang sollte man die Crater Chain Road hinab zur Küste fahren und über die Lavafelder laufen umd dann zu sehen, wie die Lava ins Meer fließt. Unerlässlich sind dabei Wasserflasche und vor allem eine Taschenlampe. Es wird stockfinster, wenn die Sonne erstmal unter gegangen ist.

Wir haben direkt im Nationalpark im Volcano House übernachtet. Ein einfaches Hotel mit Restaurant, was den Vorteil hat direkt am Kraterrand zu stehen.

Die andere Seite Big Islands sind die riesigen Weideflächen, ein Gros gehört der Parker Ranch. Die Cowboys werden hier Paniolo genannt.

Hier erhebt sich auch der mächtige Gipfel des Mauna Kea, unter Astronomen bestens bekannt. Stehen hier doch dutzende von Teleskopen aller Herren Länder. Die Höhe (knapp 4000 m) und die klare Luft machen den Mauna Kea zu einem perfekten Ort zur Beobachtung des Weltalles. Für Interssierte werden Touren auf den Berg angeboten, wir waren begeistert von unserem Ausflug mit Hawaii Forrest and Trail.

Unser Hotel hier war das Paniolo Greens.
Unsere persönlichen Highlights waren der Mauna Kea, die Fahrt von Kona zum Volcano National Park (unterwegs gibt es zum Beispiel den Black Sand Beach Park und den Puuhonua o Honaunau-eine Grabstätte für Häuptlinge und einst Zufluchtsort für Tabu-Brecher, die hier vor der Verfolgung sicher waren.), der Volcano Nationalpark und die Akaka Falls bei Hilo.

Oahu
Oahu mit der Hauptstadt Honolulu und dem weltbekannten Strand Waikiki fällt wohl den meisten als erstes ein, wenn sie an Hawaii denken.

Auf Oahu leben die meisten Einwohner Hawaiis. Honolulu ist eine typische Großstadt, laut hektisch mit vielen Hochhäusern.
Im Gegensatz zu den anderen Inseln gibt es hier ein hervorragend ausgebautes Busnetz. Dafür sind die Parkgebühren recht hoch.

Aufgrund der günstigen Lage ist Oahu DAS Ziel für japanische Touristen. Oftmals hat man das Gefühl in Japan zu sein, da selbst die Auszeichnungen in den Geschäften nur auf japanisch sind.

Traurige Berühmtheit erlangte Oahu im Jahr 1941, als japanische Kampfflieger den Hafen von Pearl Harbor angriffen und den Großteil der amerikanischen Schiffsflotte versenkten. Dabei kamen 2346 US-Soldaten ums Leben und 8 Schiffe wurden versenkt Das Schicksal der USS Arizona bleibt dabei bis heute unvergessen. Das Schiff liegt noch wie damals im Hafen, eine über den Rumpf gebaute Gedenkstätte -das USS-Arizona Memorial- gibt den Menschen die Möglichkeit Geschichte hautnah zu erleben.

Gleich daneben liegt die USS Missouri -die Mighty Mo-, ein ausgedientes Kriegsschiff, das zu einem Museum umgebaut wurde.

Ein Besuch ist lohnenswert und beeindruckend. Man sollte früh da sein und sich Zeit nehmen, Geschichte kann und sollte man nicht in ein paar Minuten auf der "was will ich sehen Liste" abhaken.

Viele der gefallenen Soldaten sind auf dem Punchbowl Cemetry beerdigt worden. Von dort hat man einen beeindruckenden Blick über Honolulu.

Honolulu ist groß, laut und hat doch seine Faszination. Da wäre zum einem der Aloha Tower am Hafen mit dem Marketplace. Von dort kann man bequem zu Fuß zum Iolani Palast -der Palast der letzten Königin Hawaiis, QueenLiliuokalani,- laufen. Der Iolani Palast ist der einzige königliche Palast der USA, er war auch der erste weltweit, der Toiletten mit Wasserspülung hatte.
Besichtigungen der Innenräume sind nicht jeden Tag möglich.

Vor dem Palast ist das Justizgebäude mit der Statue von King Kamehameha III. Hinter dem Palast befindet sich das Regierungsgebäude mit der Statue von Father Damien (einigen bekannt aus der TV-Serie Jake und Mc Cabe). Rund um den Palast sind noch einige andere historische Gebäude.

Aber Oahu hat noch mehr zu bieten als Honolulu und das sind unsere persönlichen Highlights:
Da wäre der Diamond Head, ein Krater auf den ein recht angenehmer Wanderweg hinaufführt. Belohnt wird man mit einer wunderbaren Aussicht über die Insel.

Weltberühmt ist auch die Hanauma Bay. Eine Korallenriff, dass zum State Park erklärt wurde. Jährlich bewundern hunderttausende von Menschen die Farbenvielfalt der Unterwasserwelt.
Der Pali Lookaout, sicher der windigste Punkt auf Oahu mit Blick ins Tal und aufs Meer.

Der Waimea Falls Park, ein kleiner Naturpark mit Wasserfall. Und nicht zu vergessen, dass Polynesian Cultural Center. Dort wird den Besuchern auf eindrucksvolle Weise das Leben in der gesamten Südsee nahe gebracht. Die Darsteller im Park sind fast alles Studenten, die damit ihr Budget aufbessern. Betrieben wird der Park erstaunlicherweise von den Mormonen, die Ihren Tempel in unmittelbarer Nähe haben.

Ein Besuch am Strand von Waikiki ist wegen des einzigartigen Flairs ebenfalls ein "Muss".
Essen gehen ist generell auf Oahu relativ sehr teuer. Hier heißt es Augen auf, es werden immer wieder Specials angeboten.

Eine besondere Adresse ist das Top of Wikiki, ein Drehrestaurant direkt am Strand von Waikiki.

Unser Hotel war das Queen Kapiolani direkt am Kapiolani Park mit Zoo gelegen. Zu Fuß kann man Waikiki von hier bequem erlaufen.

Lustig ist auch "Pick a Pearl". Dabei angelt man eine Auster aus einem Bottich. Mit einem fröhlichen Aloha und Glockenläuten wird diese dann geöffnet. Es ist immer eine Perle darinnen, aber man weiß nie, was für eine. Es gibt weiße, rosa farbene, creme farbene, blaue. und natürlich die seltenen schwarzen Perlen. Wir hatten diesmal ganz besonderes Glück, in unserer Auster waren sogar gleich zwei schwarze Perlen drin.

Alleine der Spaß lohnt einen Versuch und wer weiß, vielleicht findet Ihr auch Euer Traumschmuckstück und könnt dann sagen "die Perle hab ich selber geangelt"-

Zum Abschluss haben wir noch Las Vegas (Nevada) besucht.
Las Vegas inbegriff für Glitter, Glamour und natürlich für Glücksspiel. Nicht zu vergessen die TV-Serie CSI-Las Vegas.
Der "Strip" mit den weltbekannten Themenhotels wie dem Mandalay Bay, dem Luxor (mit der Pyramide dessen Licht sogar von der ISS aus dem Weltall zu sehen ist), dem Excalibur, dem MGM, dem New York New York, dem Paris, dem Aladdin (das einzige Hotel, was abgerissen und unter dem gleichen Namen wieder aufgebaut wurde) dem Monte Carlo, dem noblen Bellagio mit seiner eindrucksvollen Wassershow und das Caesars Palace. Das weltbekannte Mirage (einst Heim der Show der Magier Siegfried & Roy), das Treasure Island und das Venetian. Neu dazu gekommen ist das Wynn Hotel.

Im oberen Bereich des Strips sind die älteren Themenhotels wie zum Beispiel das Circus Circus und das Stardust. Eine optische Begrenzung findet der Strip mit dem Stratosphere Tower und Hotel.

Praktisch alle Hotels bieten nicht nur ein interessante Architektur und beeindruckende Lichteffekte, sondern haben Shows, Buffets und Restaurants für den gehobenen Anspruch. Und natürlich haben sie alle riesige Casinos in denen man sich regelrecht verlaufen kann und die Zeit vergisst, da es keine sichtbaren Uhren gibt.

Las Vegas ist aber auch Geschichte. Begann der Aufstieg Las Vegas doch eigentlich jenseits des Strips auf der Freemont Street. Hier steht auch das älteste Hotel Las Vegas, das "San Francisco". Als die Touristen immer mehr in die neuen und modernen Casinos strömten, gründeten die Hotelbesitzer der Freemontstreet eine Initiative um ihre Location attraktiver zu machen.

"Freemont Street Expreience"
war geboren. Eine fantastische Lichtershow, die sich über eine Art Tunnel über die gesamte Strasse zieht. Nach Einbruch der Dunkelheit startet alle halbe Stunde eine Show der Superlative mit Licht und Musik. Außerdem laden viele kleine Stände zum Bummeln und verweilen ein.

Nun gibt es nicht nur Las Vegas mit seinen Casinos, es gibt auch eine beeindruckende Natur in direkter Nähe.
Da wäre zum einen das Valley of Fire, fasziniernde Felsformationen, die im Sonnenlicht dunkelrot leuchtet. Der Red Rock Canyon bietet ein ähnliches Schauspiel.

Death Valley ist ca. 2 Autostunden von Las Vegas entfernt, aber es lohnt sich einen Tagesausflug dorthin zu machen. Death Valley kann man in einem Tag schon recht gut erkunden. Wichtig ist ausreichend Wasser und ein gefüllter Tank. Rast kann man in Furnace Creek machen, dem einzigen Ort (mit Tankstelle und Restaurant) im ganzen Park.

Mitten in Death Valley kann man sich gut vorstellen, wie verzweifelt die Menschen auf ihrem Weg nach Westen mitten in dieser Wüste ohne Wasser waren. Einladend wirkt der verkrustet salzige Boden von Badwater nicht. Später dann wurde hier aber neben Gold, Silber und Talkum auch Borax in Minen abgebaut, was für eine Knochenarbeit muss das für Mensch und Tier (Mulis für den Transport) gewesen sein. Daher stammt auch der Name 20-mule-team.(Ein Gespann von 18 Mulis und 2 Pferden zogen den schwer beladenen Wagen)
Die Temperaturen gehen hier im Sommer auf über 50 Grad im Schatten -so man denn welchen findet- hoch. Lohnenswert ist es bis zum Sonnenuntergang im Park am Zabriskie Point zu bleiben.

Auf dem von Death Valley nach Las Vegas (oder umgekehrt) kommt man auch an der sagenumwobenen Area 51 vorbei.
Ein imposantes Bauwerke findet sich knapp anderthalb Stunden vor den Toren von Las Vegas. Der Hoover Staudamm. Zu der Zeit, als er gebaut wurde ein Meisterwerk der Baukunst, dem leider auch einige Arbeiter zum Opfer fielen. Heute ist der Hoover Damm vor allem ein wichtiger Energielieferant. Die Energie die in den Turbinen gewonnen wird, versorgt zum Großteil Kalifornien, nicht wie viele meinen Las Vegas.

Der Hoover Damm staut den Lake Mead auf. Der Wassersport-Magnet für die ganze Umgebung. Man kann sich auch Hausboote mieten und seine Ferien auf dem Wasser verbringen.

Unsere persönlichen Highlights in Las Vegas: Der Strip, Freemont Street, Valley of Fire, Hoover Damm, ein Rundflug mit dem Hubschrauber zur Dämmerung über die Stadt. Die Voodoo-Lounge im Hotel Rio zur Dämmerung bietet ebenfalls einen eindrucksvollen Blick über den Strip.

Essen kann man recht gut und zum Teil auch preiswert bei den Buffets in den Hotels. Wobei gilt, dass es am Mittag erheblich günstiger ist, als am Abend.

Las Vegas ist der ideale Startpunkt für eine Reise durch den unwahrscheinlich schönen Südwesten der USA (Nevada, Utah, Arizona, Neu Mexiko), aber das ist ein anderer Urlaub und eine andere Geschichte. Aber auch wer nur in Las Vegas verweilt kann diverse Ausflüge (zum Beispiel zum Bryce Canyon, zum Grand Canyon oder auch zum Monument Valley) buchen. Von Tagesausflügen bis zu 3 Tages-Trips mit dem Flugzeug ist alles möglich und auch lohnenswert.

In einem Urlaub haben wir einen Tagesausflug zum Grand Canyon und Bryce Canyon gemacht und waren restlos begeistert.

Hier findet Ihr die Fotos und hier die Fotos von unserer Hochzeit auf Hawaii