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Meine Guete


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Meine Güte.
Jetzt stehe ich schon eine geschlagene Minute auf dem Bauch meiner Futterquelle,
und die rührt sich nicht. Was muss ich denn noch machen? Miauen.... genau, das
ist immer gut. Also ein herzliches Miau, und schnurren. Funktioniert, sie sind
wach! YESSSS! Genauso könnte es in den Köpfen meiner drei Lieblinge ablaufen.
Wenn ich mir überlege wie alles begann....

Es war an einem sonnigen Sonntag im Oktober in Texas, USA. Meine Eltern und
ich spazierten in einem Feld, welches direkt an einer Schnellstraße und auch
zwei Fastfood Restaurants lag. Auf einmal tigerte eine süße bunte Tabby auf uns
zu, und miaute so süß, dass ich sie einfach streicheln musste. Sie schnurrte
lauter und immer lauter, und presste die Pfötchen in den Beton vor Genuss.

Obwohl ich lieber bei der süßen fremden Katze geblieben wäre, gingen wir
weiter, jedoch gingen wir nicht allein: wir wurden nun von vier Samtpfoten
begleitet, die immer zwischen uns durchhuschten. Wir liefen so ca. 8 km lang.
Die schöne Katze hatte nach ca. 6 km aufgehört, uns zu folgen und blieb zurück.
Ich war in Gedanken bei ihr, da ich mir Sorgen machte. Was könnte alles
passieren? Die Schnellstraße links, das Feld rechts eventuell mit giftigen
Schlangen. Ich wollte sie nicht zurücklassen.

Daher sprachen meine Eltern und ich über die Möglichkeit, die Kleine in ein
Tierheim zu bringen, was mir so widerstrebte, dass ich Tränen in den Augen
hatte. Nachdem wir fast wieder zu Hause waren, die Katze allerdings schon recht
müde war und nicht mehr laufen wollte, legte sie sich auf den Beton, ich
streichelte sie, und meine Mutter ging und holte das Auto. Wir fuhren sie nun
schweigend ins Tierheim.

Dort angekommen verabschiedeten wir uns von unserem süßen Findling und
machten uns auf den Heimweg. Ich weinte. Zu Hause angekommen redeten wir kaum
noch. Bloss als mein Vater fragte, ob es vielleicht Schicksal war, dass
ausgerechnet wir sie gefunden hatten, und ob das bedeuten könnte, dass wir sie
behalten sollten, rief ich nur noch: na klar, lasst uns gehen! Wir fuhren also
nach ca. 1 Stunde wieder zum Tierheim. Diesmal allerdings mit Freude im Herzen,
da wir die kleine Schmusekatze holen wollten.

Dort angekommen wurden wir von dem Herren, der Sonntags die Tiere füttert
begrüßt und gleich geschockt, denn er sagte uns, dass wir bis Montag warten
sollten. Mir stockte das Herz, denn wir hatten uns doch so klar FÜR sie
entschieden, dass ich nicht mehr warten wollte. Mein Blick muss so voller
Schmerzen gewesen sein, denn als ich mich schon zum Auto zurück bewegte, öffnete
er nochmal die Tür und sagte, dass er sie uns doch mitgibt, da er froh ist, dass
sich jemand für einen Streuner interessieren würde. Voller Freude im Herzen
holte ich unsere Kleine nun aus dem Käfig, in dem sie eingeknuddelt und abwesend
lag, und trug sie auf Händen zum Auto.

Sie wurde herzlich von meinen Eltern begrüßt und die Kleine schnurrte von
ganzem Herzen. Dann fuhren wir zum Wal Mart, da wir nichts für Katzen in der
Wohnung hatte. Und zum Glück gab es alles für unseren kleinen Wonneproppen. Nach
ca. 1 Stunde mit der kleine im Auto fuhren wir nun endlich Richtung Wohnung. Sie
zog ein. Es war einfach göttlich, wie sie durch die Wohnung stolzierte, und uns
beobachtete, wie wir die Katzentoilette im Bad aufstellten, und ihr dann Futter
gaben. Nun war die Überlegung, wie die Nacht verbracht werden sollte. Nach
langem Hin und Her wurde sie -aus Angst vor Verunreinigung- ins Badezimmer
gebracht. Sie wurde noch geschmust und gestreichelt, doch dann gingen wir alle
zu Bett. Ich lauschte noch lange, aber ich hörte nichts. Dann schlief auch ich
beruhigt ein.

Morgens um ca. 03:00 Uhr wurde ich geweckt durch lautes Miauen gefolgt von
kratzenden Geräuschen an der Tür. Schlaftrunken und mit Bettdecke begab ich mich
ins Badezimmer, wo mich eine verschmuste, laut schnurrende süße Miezekatze
begrüßte. Ich beugte mich runter, sie immer wieder schmusend. Dann legte ich
mich auf den Teppich im Badezimmer, umwickelt mit meiner Bettdecke, und einer
zufrieden schnurrenden kleinen Katze an meiner Brust lehnend. Wir schliefen so
bis morgens um 7:30. Meine Mutter weckte uns und ich erzählte ihr dann die
nächtliche Aktion. Wir lachten, während die Katze zu fressen bekam.

Es wurde ruhig, und meine Mutter und ich dachten das gleiche: sie braucht
einen Namen! Der Tag ging auch mit lustigen und frohen Ereignissen zur Neige.
Und wir hatten einen süßen Namen für sie gefunden: Sunday! Wir hatten sie am
Sonntag gefunden, und alle anderen Namen schienen nicht so zu passen. Tja, das
war der Beginn einer wunderschönen Freundschaft. Sunday war einfach nur ein
Herzenskamerad! Sie hatte im Handumdrehen alle unsere Herzen in ihren samtigen
Pfoten. Egal was wir machten, sie war mittendrin. Ob mein Vater nun am PC
arbeitete, Sunday war auf seinem Schoß. Wenn meine Mutter frischen Obstsaft
machte, Sunday war mittendrin. Sie hat sogar verschiedene Obstsorten probiert.
Von Melone, über Ananas bis hin zur Zitrone. Aber Rosinen mochte sie am
liebsten.

Jedes Mal wenn sie mich schmuste hatte ich Spike gegenüber ein schlechtes
Gewissen. Ihr müsst wissen, Spike war MEIN Katzenbaby. Sie war zwar schon fast 2
Jahre alt als sie mir weggenommen wurde, aber sie war immer noch mein Baby. Mein
Ex hatte nichts besseres zu tun, als mich damit zu verletzen, sie zu entführen.
Und Sunday schmuste nun mit mir, weil sie gemerkt hatte, dass ich traurig war.
Tja, ich hatte Spike gegenüber ein schlechtes Gewissen, aber was sollte ich tun?
Mich vor diesem süßen Tier verschließen? Ich konnte es einfach nicht! Aber
Sunday hatte sich meine Mutter ausgesucht! Es war eine superschöne Zeit in
Texas. Dann ging es aber daran die Kleine für die Heimreise fertig zu machen! Es
ist alles gar nicht so schwer, wenn man weiss, WEN man anrufen muss!! Nachdem
wir dann mit dem deutschen Konsulat gesprochen hatten, und uns die nötigen
Unterlagen zu gefaxt wurden, gab es kein Problem: wir konnten nun nach Hause
fliegen!

Es war eine schlimme Zeit im Flieger, weil Sunday ja im Frachtraum war. Wir
wollten sie nicht dazu verdonnern, dass sie unter einem Sitz ist, und aufgrund
des zu kleinen Transporters, eine unangenehme Reise verbringt. In München am
Flughafen durften wir sie dann entgegennehmen. Es war ein schönes Gefühl! Dann
ging es nach Hause! Zu Hause angekommen untersuchte Sunday die ganze Wohnung und
nahm sie für sich ein. Wir wurden nur geduldet.

Nach einer angenehmen Schwangerschaft wurde nun entbunden. Am 09.08.2002
gebar Sunday 5 kleine Fellhosen. Alle waren zuckersüß, ich jedoch hatte mir
meine 3 schon ausgesucht: der Erstgeborene heißt Lucky (der rote) und ist ein
Wirbelwind, der immer mit uns redet und obwohl er ein Loch in seiner
Schädeldecke hat, überhaupt nicht eingeschränkt ist. Das Loch ist wohl bei der
Geburt entstanden. Smokey (kleine graumelierte Tabby) ist meine kleine
aportierende süße Zaubermaus, und Vito (roter Tiger) ist der coole und souveräne
sanfte Riese. Das sind nun meine Fellhosen. Nun geht die Geschichte meiner
Racker los. Meine Wohnung wartete schon darauf, sich die neuen Gesellen
anzuschauen! Ach Quatsch! Ich wollte meine Süßen endlich haben. Nachdem deren
Mutter einfach nicht aufgehört hat, sie zu stillen, haben wir ihr auch die Zeit
zusammen gegeben, die sie benötigt hatten. Ergo habe ich meine Miezen erst mit 7
Monaten zu uns geholt!

Die Autofahrt war für mich fast aufregender als für sie! Und dann haben mein
Freund Pauli und ich unsere Fellhosen in die Wohnung getragen. Es war
superschön! Sie hüpften aus dem großen Weidenkorb raus, und fingen gleich an
alles zu untersuchen! Wir sahen sie kaum noch. Erst als es an der Zeit war sie
zu füttern kamen sie wieder. Eigentlich war es superschön, denn sie schnurrten
viel und schlängelten sich immer wieder um unsere Beine. So als würden sie
nachschauen wollen, ob wir noch da wären! Tja und dann ging auch diese erste
aufregende Nacht zu Ende, und wir gingen schlafen! Da wir unsere Mäuse am
Freitag holten, hatten wir das Wochenende über genug Zeit, uns mit ihnen in der
neuen Umgebung zu beschäftigen. Tja am Samstag morgen um ca. 7:00 war die Nacht
zu Ende! Es ist unnötig zu erwähnen, das wir sehr müde waren! Aber ich tue es
hiermit trotzdem! Es wurde miaut, geschnurrt und geschmust, und die Süßen waren
einfach nicht zu beruhigen.

Dann gab es Futter, und dann wurde wieder ausgiebig geschmust. Dann
wurde auch schon so richtig wild gespielt. Es war traumhaft, ihnen dabei zu zu
sehen. Der Sonntag verlief auch so. Es wurde getollt und geschmust. Ausserdem
haben Pauli und ich uns überlegt, wie wir ihnen den Weg auf die Garderobe
erleichtern könnten, da es so sehr danach aussah, dass sie da soooo gerne hin wollten.
Dann hatten wir noch einen Schrank gekauft, und noch zwei Bretter an über zwei
Türen gemacht, und prompt konnten sie (auch jetzt noch) wann immer sie es möchten
auf die Garderobe in einen ihrer kleinen Kartons, in dem Smokey mit Vito
recht häufig schläft. Die Wohnung war trotz zweier Kratzbäume noch nicht so, wie
wir es uns für die drei Nasen gewünscht hatten, daher nahmen wir noch
einige Veränderungen vor. Es wurde hinter einer Couch, die freistehend ist ein
Tunnel unter eine Decke gelegt, die wiederrum auf der Couch noch lag. Wir
hatten nämlich bemerkt, dass die Miezen sehr gerne auf dieser Couchlehne schlafen.

Ich hatte doch erwähnt, dass Lucky ein Loch in der Fontanelle hat. Nun muss
ich auch erwähnen, dass er mit dem rechten Auge auch ein Problem hat: er sieht
nicht perfekt darauf. Aber der Junge ist einfach einzigartig! Er tollt rum und
jagt seine Geschwister genauso, als wäre er wie sie! Dabei hat mir eine
Tierärztin gesagt, "man könne ihn ja einschläfern lassen". Die Frau hat
überhaupt keine Intuition. Es war erschreckend für mich, dass jemand diesen
Vorschlag machen konnte, weil ich ja selber nicht mal daran gedacht hatte!
Natürlich dachte ich, ich müsste ihn vielleicht bei meinen Eltern lassen, weil
er dort auch tagsüber Ansprache hat, aber niemals, ihn zu ermorden. Er leidet ja
nicht! Ausserdem ist das Loch mittlerweile im Durchmesser kleiner als ein Cent
Stück! Und er hat keine Schmerzen! Im Gegenteil: Lucky erinnert mich häufig
daran, dass es klasse ist, zu leben! Und er ist auch wirklich superlieb zu
meinem geliebten Schatz Pauli! Ich finde es klasse, dass er öfter zu uns kommt,
und sich dann zu ihm legt! Nachts schmust er häufig unter der Decke mit mir! Und
er ist ja sooooo weich. Da schläft es sich nochmal so gut!


Diese wunderbare Geschichte wurde von Alexandra aus dem Katzenforum erzählt