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Mit Minko fing alles so richtig an. Minko, ein schwarz-weißer kastrierter Hauskater, lebte schon viele Jahre bei meinem Mann und war mit ca. 13 Jahren schon ein Senior als ich ihn kennen lernte.

Minko liebte mich praktisch vom ersten Tag an. Kaum saß ich irgendwo, rollte er sich auf meinem Schoß zusammen oder lag im Bett auf mir. Binnen kürzester Zeit hatte er mich um die kleine Kralle gewickelt. Auch wenn er manchmal etwas kratzbürstig war (er sprang einem ohne Vorwarnung ans Bein oder an den Arm und krallte sich fest, biß und kratzte *autsch*), so war er doch auch sehr sehr schmusig und liebte es auf meinem Arm durch die Wohnung getragen zu werden.

Leider war uns keine lange gemeinsame Zeit gegönnt, 1991 im Alter von ca. 17 Jahren mussten wir ihn aufgrund Nierenversagens über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Dort wacht er jetzt über uns und wird immer in unseren Herzen sein. Zurück blieben wunderschöne Erinnerungen an eine gemeinsame Zeit.
Besucht doch Minko´s Stern
unter www.sternenkatzen.net

Es war so leer und einsam ohne ihn in der Wohnung. Mein Mann wollte eigentlich kein Tier mehr, aber zum Glück besann er sich doch eines besseren.

Und so zog Toni, ein rot-getigerter kastrierter Hauskater, ein paar Wochen später aus dem Tierheim zu uns. Toni war damals 8 Jahre alt und mein absoluter Traumkater.
Wir verstanden uns ohne Worte, kleine Blicke reichten. Oftmals unterhielten wir uns regelrecht.
Ich sprach und er hörte zu und gurrte und maunzte dazu. Wir verbrachten
unendlich viel Zeit mit Schmusen.
Jeden Abend rollte er sich neben mir auf dem Sofa auf den Rücken und ließ sich laut schnurrend "stundenlang" den Bauch kraulen.
Im Sommer, wenn es in der Wohnung zu heiß wurde, schliefen wir gemeinsam auf dem Balkon.
Er half mir beim Geschenke einpacken, basteln und anderen Tätigkeiten. Toni war unwahrscheinlich liebenswert und absolut nicht nachtragend.

Für ihn war es sehr schwierig, als nach 4 Jahren Flori (eigentlich Florentine) einzog, die ihm am Anfang das Leben sehr schwer machte.
Aber mit viel Liebe und Geduld gewöhnten die Beiden sich aneinander. Sie liebten sich nicht heiß und innig, aber respektierten einander und spielten auch zusammen.
Als Toni dann mit knapp 16 Jahren an einer Nierenschwäche erkrankte, ließ er die Untersuchungen und auch die Gabe von Tabletten und später die Infusionen klaglos über sich ergehen und trug uns keinen Tierarztbesuch nach.
Flori zeigte sich in der Zeit sehr rücksichtsvoll und verzichtete darauf ihn zu Ãrgern.
Leider konnte sein Körper den Kampf nach einem halben Jahr nicht mehr gewinnen und wir mussten ihn, ein paar Tage nach seinem 16. Geburtstag, über die Regenbogenbrücke zu Minko gehen lassen. Für mich war dieser Abschied besonders schwer, da wir uns bis zur letzten Minute so unendlich Nahe gestanden haben.

Mein Goldkater Toni wird immer in meinem Herzen einen ganz besonderen Platz einnehmen. Er war wohl dieser eine ganz besondere Kater, den man nur einmal im Leben trifft.
Besucht Toni´s Stern doch mal unter href="http://www.sternenkatzen.net/petra/toni/toni.htm" target=_blank>www.sternenkatzen.net

Obwohl Flori Toni nach außen nicht gerade abgöttisch geliebt hat, so
vermisste sie Toni doch sehr. Seit sie bei uns war, kannte sie nur ein Leben mit Kater an ihrer Seite.
Flori war eine sehr sanfte und anhängliche Katze gegenüber Menschen. Sie liebte nichts mehr als ihr Herrchen . Das allerschönste für sie war, wenn sie auf seinem Schoß liegen konnte. Sobald er saß, versuchte sie einen Weg zu finden auf seinen Schoß zu krabbeln und dann war Ohrenkneten angesagt.
Nichts brachte unsere Flori so zum Schnurren, wie das Kneten ihrer Ohren.
Da konnte sie verzückt gucken und alles um sich herum vergessen.
Nachts schlief sie am liebsten bei meinen Füßen und wenn es ihr zu kühl wurde, krabbelte sie auch gerne mit unter die Decke. Das war auch ihr Lieblingsplatz, wenn sich einer von uns mal auf´s Sofa gelegt hat. Keine drei Minuten hat es gedauert und sie maunzte und "begehrte Einlass" unter die Decke. Kaum drunter, kuschelte sie sich an und rollte sich ein und schlief schnurrend ein.

Als Filou einzog, hat sie es ihm am Anfang genauso schwer gemacht, wie Toni. Aber auch wenn sie Filou öfter anfauchte oder ihm ab und an mal eine Schmarre verpasste, so liebte sie ihn auf ihre besondere Art doch. Denn gemeinsame Spiele des Jagens gab es auch öfter.

Flori war nierenkrank. Dies haben wir zum Glück sehr zeitig festgestellt und mit Spritzen, die sie alle 5 Wochen bekam, ging es ihr gut. Die regelmäßigen Tierarztbesuche und Spritzen trug sie uns nie nach. Wir hatten immer die Befürchtung, dass irgendwann ihre Nieren versagen würden.

Aber, es kam dann doch alles anders, als erwartet. Im Januar 2002 bemerkten wir an Floris Bauch einen kleinen Knubbel. Auf anraten des Tierarztes ließen wir Flori operieren und den Knubbel entfernen.
Es stellte sich heraus, dass es ein bösartiger Tumor der Mammaleiste
(Milchdrüsenleiste) war. Außer der Operation konnten wir nichts tun, außer
hoffen, dass durch die Operation alles entfernt wurde. Flori war fit und munter.
Im Juli waren erneut Knubbel aufgetreten und Flori wurde die linke Mammaleiste komplett entfernt und 6 Wochen später die rechte Mammaleiste (da auch dort schon Veränderungen erkennbar waren). Die Operationen waren schwer (jeweils ein Schnitt von 15cm) und Flori war so unendlich tapfer.
Ich umsorgte sie, so gut ich konnte und laß ihr jeden Wunsch von den Augen ab.
Nicht einmal jetzt war sie nachtragend, wenn der Tierarzt kam. Flori erholte sich gut und blühte auf. Sie war so fröhlich und munter.
Wir genossen jede Minute mit ihr.

Irgendwann im Februar 2003 wuchsen die Knubbel aber rasend schnell und es wurden immer mehr. Inoperabel, der Stress wäre für Flori zuviel gewesen.

Am 27. März 2003 verlor unsere tapfere Flori ihren Kampf gegen den
Krebs und schlief um 22 Uhr von alleine ein und ging in Frieden über die
Regenbogenbrücke. In unseren Herzen wird sie immer sein! Besucht doch einmal
Flori´s Stern unter href="http://www.sternenkatzen.net/petra/flori/flori.htm" target=_blank>www.sternenkatzen.net

Unseren Filou holten wir im Juli 1999 aus dem Tierheim, wo er knapp 6 Wochen "auf uns wartete". Dieser süße, knuddlige Kater saß inmitten der Katzenstube und schaute uns mit einem herzerweichenden Blick an (siehe Foto oben). Diesen Blick entdeckte meine Freundin als erstes und wie hätte man da noch widerstehen können?

Filou ist ca. 1994 geboren und ein kastrierter schwarz-weißer Hauskater mit wunderbar seidigen Fell. Er ist ein sehr gutmütiger und liebenswerter Kater, der nichts mehr schätzt, als wenn man sein Bäuchlein krault. Allerdings hält er es wie "wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, muß der Berg eben zum Propheten kommen". Das heißt, dass er lieber wartet bis jemand zu ihm zum Schmusen kommt. Selber ergreift er nur selten die Initiative um sich anzukuscheln. Aber wenn er dann kommt oder man ihn anfängt zu kraulen, wird der Schnurrmotor angeworfen und läuft auf vollen Touren.

Oder rollt verzückt von einer Seite auf die Andere und belohnt einen mit einem mega-lauten Schnurren, das erst endet, wenn das Streicheln aufhört. Auffordernd gegurrt, gemaunzt und geschnurrt wird natürlich auch, wenn Filou meint sein Fressnapf könnte mal wieder gefüllt werden. Dieser Meinung ist er allerdings recht oft, was seine "dezenten" Rundungen erklären mag. Wir haben daher schon Fitness-Brekkies erfunden. Filou bekommt sein TroFu -stark rationiert- nur noch geworfen. Es ist zu lustig mit anzusehen, wie er die Teile fängt oder hinterher rennt und dann "erlegt". Erwartungsvoll sitzt er an der Wohnungstür und erwartet uns sehnsüchtig. Begrüßt werden wir mit einem freundlichen "mrr-mau". Was gibt es schöneres nach einem Arbeitstag?
Im jahr 2005 nahm Filou doch sehr stark ab unser ehemals runder Knuddel "mutierte" zu einem fellbezogenen Klappergerüst. Des Rätsels Lösung? Hypertheriose (Schilddrüsenüberfunktion). Mit Tabletten und viel Futter -sehr zu seiner Freude- päppeln wir ihn aber wieder auf.
Dann kam die CNI (Chronische Niereninsuffizienz) dazu. Aber auch hier hat Filou gekämpft und sich nicht unterkriegen lassen.
Mit Liebe und den entsprechenden Mitteln konnten wir Filou eine relativ beschwerdefreie Zeit ermöglichen.
Auch die beiden Zahnabzesse mit schwieriger Heilung hat unser Kämpfer Filou bewältigt.
Aber dann, völlig überraschend und schockierend schlug das Schicksal erneut zu.
Filou hatte plötzlich eine Aszites (Bauchwasser) bekommen.. Auf dem Röntgenbild war nichts zu erkennen. Erst das Ultraschallbild gab Aufschluss. Es war zu 99%iger Sicherheit ein Lebertumor. Inoperabel in seinem Alter, außerdem wären die Heilungschancen ohnehin fraglich gewesen.
So haben wir unseren geliebten Filou noch 4 Wochen in seinem Kampf unterstützt, bis er uns eindeutig zu verstehen gegeben hat, dass er müde ist und gehen will.
Am 7. Juli 2010 hat sein tapferes Kämpferherz aufgehört zu schlagen. Die Lücke die er hinterlässt wird sich niemals füllen lassen.




















































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