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Neuengland und Florida 2004

Unsere Reise nach Neuengland und Florida im September 2004


New York
Wenn man von New York spricht, meint man fast immer Manhattan, obwohl New York aus viel mehr Bezirken besteht (Brooklyn, Queens, Bronx, Staten Island). Da wir aber nur Manhattan besucht haben, konzentrieren wir uns darauf.
Auto fahren sollte man lassen. Man kommt nicht schneller als zu Fuß voran und Parkplätze sind extrem rar und dementsprechend unverschämt teuer. Aber eine gute Möglichkeit ist das hervorragend ausgebaute Underground und Busnetz. Fahrten müssen immer passend bezahlt werden, darum ist es einfacher ein Tages- oder Mehrtagesticket an einer der U-Bahnstationen zu erwerben.
Manhattan ist genau genommen eine Halbinsel, deren Skyline man wunderbar bei einer Bootsfahrt vom Wasser aus sehen kann. Die kostengünstigste Variante ist dabei die Staten Island Ferry, sie kostet gar nichts. Nur sollte man auf keinen Fall zu einer Zeit fahren, in der die Pendler unterwegs sind, denn dann sieht man mit Sicherheit nichts.
Aber auch bei einer Bootsfahrt zur Freiheitsstatue und nach Ellis Island kann man die Skyline von Manhatten, Newark und auch Brooklyn bewundern. Seit dem 11. September 2001 sind die Sicherheitsvorkehrungen für eine Fahrt zur Freiheitsstatue enorm. Lange Wartezeiten sind die Folge und man sollte früh am Morgen und auf keinen Fall am Wochenende den Ausflug planen.
Nicht ganz preiswert, aber lohnenwert ist ein Hubschrauberrundflug über Manhattan.
Am südlichen Ende Manhattans ist der Finanzdistrikt mit der Wallstreet. Eine kleine fast unscheinbare Strasse, die wochentags von hektisch telefonierenden Börsianern überflutet und am Wochenende vollkommen ausgestorben ist.
Auf der Newark zugewandten Seite liegt das Kriegsschiff Intrepid, das heute ein Musueumsschiff ist. Eine Besichtigung kann einen ziemlich ins Staunen versetzen.
Im Herzen Manhattans ist der Times Square mit vielen Geschäften und der Vorabendkasse für die Theater am Broadway. Nicht weit entfernt ist der Central Park, die grüne Lunge Manhattans. Im Park fühlt man sich nicht, wie in einer Großstadt. Es ist ruhig, obwohl soviele Menschen hier auf ihre persönliche Art Entspannung suchen. Da sieht man Chinesen beim Tai Chi, New Yorker beim Joggen und sogar Hula wird getanzt. Im Winter gibt es die bekannte Eisbahn. Im Central Park befindet sich auch der Zoo(Brooklyn Zoo) und ein kleines Schloss. Ein gute Möglichkeit etwas vom Park zu sehen ist eine Fahrt mit der Pferdekutsche. Auch vom Empire State Building hat meinen einen guten Blick auf den Central Park und Manhattan.
Manhattan hat mehrere kleine Bezirke. In Little Italy kann man die mediterane Küche genießen, in Chinatown, was direkt angrenzt, gibt es seltsam anmutende Kräuterläden und viele Schmuckgeschäfte. Außerdem beginnt hier die wunderschöne Manhattan Bridge. Wer sich traut, kann den Fußweg über die Brücke wagen (ca 30 Minuten) und wird auf der anderen Seite mit einen beeindruckenden Blick auf Manhattan belohnt. Ein besonderes Flair hat man zum Sonnenuntergang auf der Brooklynpromenade.
Sich Zeit zu nehmen und seine Tour sorgfältig zu planen lohnt sich auf jeden Fall und an einem Tag schafft man sicher nicht alles zu sehen.
Unsere persönlichen Highlights: Staten Island Ferry, die Freiheitsstatue, Times Square, Rockefeller Center, Empire State Building, Grand Central Station, Central Park, Brooklyn Bridge mit der Brooklyn Promenade.
Wir haben unser Essen mit Aussicht im Marriot Marquis Drehrestaurant (am Times Square) und im indischen Restaurant Nirvana (direkt am Central Park) genossen.
Unser Hotel war das Pennsylvania, sehr einfach, zweckmäßig aber günstig direkt gegenüber dem Madison Square Garden gelegen.

Chicago (Illinios)
Die großen Seen, "Home" (Lake Houron, Lake Ontario, Lake Michigan und Lake Erie) und Chicago liegt am Lake Michigan.
Aufgrund dieser Lage am Wasser wird Chicago auch "the windy City" genannt. Es ist hier manchmal so windig, dass Seile auf den Strassen gespannt werden, damit die Passanten nicht auf den Fahrdamm geweht werden.
Chicago ist vom Wetter her eine Stadt der Superlative. Heiße Sommer und knackig eiskalte Winter mit Schneestürmen, die Menschen müssen schon so einiges aushalten.
In Chicago finden sich viele der älteren Hochhäuser der USA. Architektonisch beeindrucken sie mit ihren Verzierungen weitaus mehr als die seelenlosen Beton- und Glaskästen der Neuzeit. Überhaupt besticht Chicago durch seine Architektur, auch Mies van der Rohe hat einige Gebäude erbaut.Besonders schön ist das Wrigley Building.
Eine Bootsfahrt durch die Kanäle und auf dem Lake Michigan lässt die Skyline in voller Pracht erscheinen. Eine bessere Möglichkeit gibt es kaum Chicago zu "begreifen".
Einen Ausflug wert ist auch der Navy Pier, kleine Geschäfte und die Aussicht auf den See, dazu am Wochenende hunderte Chicagoer die hier Abwechslung suchen.
Unsere Highlights: Die Aussichtsplattform im Hanckock Center, eine Bootsfahrt, der Navy Pier, das Naturkunde Museum und der Buckingham Fountain im Grant Park (bekannt aus dem Vorspann der TV-Serie "Eine schrechliche Familie).

Niagara Falls
Die Niagara Fälle sind eigentlich zwei verschiedene Wasserfälle.
Da ist einmal der Bridal Falls auf der amerikanischen und der Horseshoe Falls auf der kanadischen Seite.
Beeindruckender und bekannter sind die Horseshoe Falls. Dort gibt es auch ein gut ausgebautes Visitorcenter und die Möglichkeit die Falls aus dem Felsen - A journey behind the falls- aus allernächster Nähe zu betrachten.
In den Sommermonaten kann man eine Bootsfahrt mit der Maid of the Mist zu den Fällen machen. Da es sehr, sehr nass wird, bekommt man die bodenlangen Regenponchos gleich mit der Fahrkarte überreicht.
Auf der amerikanischen Seite hat man im Sommer die Möglichkeit einem Trail an den Fällen zu folgen. Die Holzkonstrunktion wird jedes Jahr neu gebaut, da sie den Erosionen nicht länger stand hält.
Mitten in den Fällen fühlt man sich auf Goat Island, dass man von der amerikanischen Seite bequem mit dem Auto erreichen kann. Auf der einen Seite hat man dann die Bridal Veil Falls und auf der anderen Seite die Horseshoe Falls.
Einen einzigartigen Blick bekommt man aber erst aus der Luft, darum können wir einen Hubschrauberrundflug nur absolut empfehlen.
Aber nicht nur die Fälle an sich sind sehenswert. Auf der amerikanischen, wie auch auf der kanadischen Seite gibt es einiges zum Erkunden und Bestaunen, wie das Old Fort Niagara.
Freunde der Flora und Fauna werden im Sommer ihre Freude an der üppigen Natur haben.
Einen tollen Überblick über die Attraktionen bekommt man hier
Wer mit einer spektakulären Aussicht übernachten will, sollte ein Hotel auf der kanadischen Seite wählen.
Auf der amerikanischen Seite gibt es diverse Motels in Gehdistanz zu den Fällen und zum Grenzübergang.
Es lohnt zu Fuß die Grenze zu passieren, wenn man sich nicht das Umland angucken will. So spart man sich die Parkplatzsuche und die Parkgebühren, außerdem kann man alles bequem zu Fuß erlaufen.

Boston (Massachusettes)
Boston ist so gar nicht amerikanisch, wie auch der Rest der Neuengland-Staaten. Hier merkt man deutlich den Einfluss der englischen Siedler, die einst -wie die Pilgrimms in Plymouth- hier wohnten.
Boston hat für eine amerikanische Großstadt recht wenig Hochhäuser, dafür aber viele schmucke Backsteinhäuschen mit kleinen kopfsteinbepflasterten Strassen. Die Skyline von Boston ist bekannt durch den Vorspann der TV Serie "Crossing Jordan".
In Boston ist alles "historisch", was für Amerikaner alles meint, was älter als 150 Jahre ist. Aber es stimmt schon, Boston spielt eine entscheidende Rolle in der amerikanischen Geschichte. Fand doch hier die Bostoner Teaparty statt, ein entscheidender Schritt in Richtung Unabhängigkeit.
Auf dem Freedomtrail kann man zu Fuß all die historischen Stationen Bostons erwandern. Wem das zu anstrengend ist, dem sei eine Tour mit einem der Trolleybusse empfohlen, man kann jederzeit an den Haltepunkten ein- und aussteigen, wie man möchte, aber Vorsicht, nicht in der Begeisterung den letzten Bus verpassen.
Besonders sehenswert fanden wir das alte Rathaus und die Faneuil-Hall. In letzterer gibt es viele Geschäfte und Restaurants
Lustig ist eine Tour mit den Amphicars bei Duck Tours, man ist der Hingucker auf den Strassen und die Tourguide tun ihr übriges, damit man keine Langeweile hat und auch viel von Boston zu sehen bekommt.
Einen Ausflug in die Hexenstadt Salem sollte man in jedem Fall machen. Salem liegt rund 1 Autostunde nördlich von Boston und ist vor allem bekannt durch seine Vergangenheit "Die Hexenverbrennungen" und noch heute nennt sich Salem "bewitched".
Für eine Tour durch die Neuenglandstaaten, insbeondere natürlich zum Indian Summer, ist Boston der ideale Ausgangspunkt.
Unser Hotel war das Omni Parker House, ein altes sehr schön restauriertes Hotel, was direkt am Freedomtrail liegt

Plymouth
Auch wenn wir nur durchgefahren sind auf dem Weg von Boston nach New York, so fanden wir diesen geschichtsträchtigen Ort Plymouth interessant.
Zum einen liegt hier die Nachbildung der Mayflower -dem Schiff, mit dem die Pilgrims nach Amerika kamen- zum anderen gibt es ein Denkmal für den Landeplatz der Mayflower -der Plymout Rock.
Dazu ganz hervorragende Restaurants (wir haben im Lobster Hut gegessen), hübsche Häuser und vieles mehr, wie auch die Plymouth Plantation

Florida -The sunshine state
Viele Jahre sind wir nach Florida gereist, weil uns der Sunshine State mit seiner angenehmen Lebenseinstellung in seinen Bann gezogen hat.
Miami Beach, bekannt seit der TV Serie Miami Vice. Pulsierendes Leben an der Atlantikküste, immer geprägt durch den Einfluss der eingewanderten Kubaner. Miamiund Miami Beach haben aber auch traurige Berühmtheit durch die Morde an Touristen erlangt. Zum Glück wurde im Bereich Sicherheit einiges getan und wir haben uns nie gefährdet gefühlt.
Sehenswert sind der Ocean Drive in Miami Beach mit dem Art Deco Viertel, die Bayside am Hafen von Miami und Coral Gables.
Orlando, Hochburg der Vergnügungsparks wie Disneyworld, Universal Studios, Sea World , Discovery Cove und vielen mehr. Wir waren ganz begeistert vom Schwimmen mit den Delphinen in Discovery Cove, ein Erlebnis, was man nie vergisst.
Nirgendwo sonst kann man so preiswert übernachten und essen wie in Orlando und Umgebung (zum Beispiel Kissimmee). Von hier aus kann man auch einen Tagesausflug nach Cap Canaveral machen um Raketen und das Space Shuttel live zu sehen oder auch nach St. Augustine der ältesten Stadt Floridas.
Nördlich von Orlando, in Richtung Ocala, wird Florida ländlich. Hier beherrschen Landwirtschaft und die Pferdezucht das Bild.
Tampa am Golf von Mexiko gelegen hat für uns wenig interssantes zu bieten gehabt. Erwähnenswert wäre vielleicht noch Bush Garden. Allerdings waren wir sehr begeistert von "Big Cat rescue", einer wohltätigen Organisation, die sich um das Wohl von Großkatzen kümmert. Seien es Rettungen von Pelzfarmen oder aus nicht argerechter Privathaltung, hier finden die Katzen einen Zufluchtsort an dem sie gut versorgt werden. Wir haben dort übernachtet und eine Tagestour mitgemacht, die beste Möglichkeit die Philosphie von "Big Cat Rescue" zu verstehen.
Es gibt auch die teure Küste des Golf von Mexiko - Orte wie Fort Myers und Naples- ist aber auch ein Garant für Erholung und Entspannung. Außerdem finden sich hier viele Naturschutzgebiete, wie zum Beipiel Sanibel Island.
Weltbekannt und berühmt ist auch Key West. Die südlichste Insel der Florida Keys. Immer ein bißchen verrückt, und doch sehenswert mit seinen vielen kleinen alten Häusern. Kitschig, aber dennoch sollte man es nicht verpassen, dern Sonnenuntergang am Mallory Square. Aber auch die anderen Inseln sind einen Stopp oder auch eine Übernachtung wert, da es hier meist ruhiger zugeht als im etwas flippigen Key West.
Wir haben auf Duck Key im Hawks Cay übernachtet. Dort hat man auch die Möglichkeit mit Delphinen auf Tuchfühlung zu gehen.
Ein "Muss" ist für uns auch ein Besuch im Everglades Nationalpark. Entweder im Nationalpark direkt, dort kann man im Visitors Center eine Menge über das empfindliche Ökosystem erfahren oder aber am Tamiami Trail im Everglades Safari Park.
Eigentlich könnte man soviel über Florida schreiben, aber das würde den Rahmen meiner Homepage übersteigen und daher belasse ich es bei dieser kurzen Zusammenfassung.

Die Fotos findet Ihr hier